
Guitar Scales & Patterns Pro
4,913.00 Bewertungen
App-Details
- Version
- 2.0.29
- Aktualisiert am
- Lizenz
- 4,89 €
- Downloads
- 10.000+
- Entwickler
- Vladimir Demirev
- Kategorien
- Musik & Audio
- Plattform
- Android
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wer Gitarre lernt, kennt diesen Moment: Eine Tonleiter klingt im Kopf richtig, aber auf dem Griffbrett bleibt unklar, wo der nächste Ton liegt. Guitar Scales & Patterns Pro setzt genau dort an. Die App ist keine komplette Gitarrenschule und auch kein Begleitautomat, sondern eine kompakte Referenz für Skalen und Griffbrettmuster. Ich sehe sie vor allem als Werkzeug für Spieler, die beim Üben schnell nachsehen wollen, statt jedes Muster aus einem Buch oder einer langen Suche herauszufiltern.
In der Kategorie Musik und Audio wirkt das Programm angenehm spezialisiert. Es versucht nicht, gleichzeitig Metronom, Tuner, Kursplattform und Songbibliothek zu sein. Entwickelt wurde es von Vladimir Demirev. Die aktuelle Fassung ist 2.0.29 und läuft ab Android 7.0. Der Preis liegt bei 4,89 €, die Altersfreigabe bei USK ab 0 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9 aus über 380 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen hat die App bereits eine klar erkennbare Nische gefunden.
Ein Nachschlagewerk, das auf dem Griffbrett denkt
Mein erster Eindruck ist weniger der einer Lern-App als der eines digitalen Notizbuchs für Gitarristen. Der entscheidende Unterschied: Man sucht nicht nur nach dem Namen einer Tonleiter, sondern arbeitet mit dem Muster auf dem Griffbrett. Das ist für die Praxis wichtiger, als es zunächst klingt. Beim Improvisieren, beim Verschieben eines Licks oder beim Finden einer zweiten Lage braucht man selten eine lange theoretische Erklärung. Man braucht Orientierung zwischen den Saiten und Bünden.
Gerade Einsteiger profitieren davon, dass Skalen nicht ausschließlich als Noten auf einem Notensystem erscheinen. Wer noch nicht sicher liest, kann sich stärker an Positionen und Formen orientieren. Fortgeschrittene Spieler wiederum können eine bekannte Tonleiter aus einem anderen Blickwinkel betrachten: nicht als abstrakte Reihe von Tönen, sondern als Bewegungsmuster, das sich über das Griffbrett verschieben lässt.
Das macht die App besonders interessant für Pentatonik-Übungen, Dur- und Moll-Zusammenhänge sowie das bewusste Verbinden benachbarter Positionen. Ich würde sie allerdings nicht als Ersatz für Gehörbildung verstehen. Ein Muster zeigt, wo die Töne liegen; es erklärt nicht automatisch, welcher Ton als Ruhepunkt funktioniert oder warum eine Phrase musikalisch überzeugend klingt.
So würde ich sie beim täglichen Üben einsetzen
Ein realistischer Ablauf sieht für mich so aus: Ich nehme mir eine Tonleiter vor, wähle eine Position und spiele sie zunächst langsam auf- und abwärts. Danach bleibe ich nicht bei der bloßen Fingerübung stehen, sondern suche innerhalb desselben Musters kurze Dreiton- oder Viernotengruppen. Anschließend verschiebe ich die Idee in die nächste Lage. Die App dient dabei als visuelle Kontrolle, während das eigentliche musikalische Lernen auf dem Instrument passiert.
Ein nützlicher Trick ist, nicht jede angezeigte Form sofort komplett auswendig lernen zu wollen. Ich würde zuerst die Grundtöne markieren oder gedanklich hervorheben und anschließend die übrigen Töne darum herum spielen. So wird aus einem statischen Bild ein Orientierungsnetz. Dieser Ansatz ist besonders hilfreich, wenn man beim Improvisieren ständig in derselben Box landet und den Übergang zur nächsten Position üben möchte.
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Auch beim Schreiben eigener Riffs kann die Referenz sinnvoll sein. Wenn eine Melodie in einer bestimmten Lage gut unter den Fingern liegt, lässt sich prüfen, welche weiteren Töne in derselben Skala erreichbar sind. Dadurch entstehen oft Varianten, ohne dass man blind über das Griffbrett raten muss. Für diesen Zweck ist eine fokussierte Skalen-App praktischer als ein allgemeines Lernprogramm, das erst durch mehrere Menüs geführt werden muss.
Unterwegs ist die kleine Form ein echter Vorteil
Die stärkste mobile Seite zeigt sich in kurzen Übungspausen. Auf dem Sofa, im Proberaum oder vor einer Bandprobe möchte ich nicht unbedingt ein Lehrbuch aufschlagen. Ein kurzer Blick auf ein Griffbrettmuster reicht oft, um eine vergessene Position wiederzufinden. Gerade Gitarristen, die zwischen mehreren Instrumenten oder Stimmungen wechseln, schätzen eine Referenz, die schnell erreichbar ist.
Für eine solche Nutzung ist die Konzentration auf Skalen angenehmer als eine überladene App mit Videos, Konten, Kursfortschritt und ständig wechselnden Empfehlungen. Die Aufmerksamkeit bleibt bei der Gitarre. Das klingt unspektakulär, ist aber beim Üben wichtig: Je weniger Zeit zwischen Frage und Antwort liegt, desto eher probiert man eine Idee tatsächlich aus.
Ich würde die Anwendung außerdem als Begleiter für Unterricht oder Selbststudium sehen. Nach einer Gitarrenstunde kann man ein behandeltes Muster direkt am Instrument wiederholen und verschiedene Lagen vergleichen. Wer mit einem Lehrer arbeitet, sollte die App aber nicht als gemeinsame Sprache voraussetzen. Unterschiedliche Lehrwerke benennen Positionen und Modi teilweise verschieden. Das Muster auf dem Griffbrett kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden, ersetzt aber nicht die Absprache über Tonika, Intervallstruktur und Fingersatz.
Was passiert, wenn die Verbindung nicht mitspielt?
Bei einer App dieser Art beeinflusst die Verbindung vor allem den Zugang und den Nutzungsmoment. Ich würde sie daher nicht wie einen Streamingdienst beurteilen, sondern danach, ob sie in der konkreten Übesituation ohne unnötige Ablenkung funktioniert. Wenn ich gerade eine Skala nachschlagen möchte, ist jeder zusätzliche Ladevorgang störend. Deshalb lohnt es sich, die Anwendung vor einer Probe oder Reise einmal in Ruhe zu öffnen und die wichtigsten Muster kennenzulernen.
Wichtig ist dabei eine klare Erwartung: Die App ist eine Referenz, kein Dienst, der mir laufend neue Inhalte aus dem Netz liefern muss. Ich würde mich also nicht auf eine spontane Verbindung verlassen, wenn ich sie an einem Ort mit unsicherem Empfang verwenden möchte. Ebenso würde ich vor einer längeren Session prüfen, ob die benötigten Ansichten bereits zugänglich sind, statt erst im entscheidenden Moment danach zu suchen. Das ist keine Kritik an der Skalenidee, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder mobilen Musik-App.
Wenn eine Ansicht nicht sofort erscheint oder die Nutzung durch eine unterbrochene Verbindung ins Stocken gerät, ist die beste Erholung kein komplizierter Workaround. Ich würde die App schließen, erneut öffnen und zunächst mit einem bereits bekannten Muster weiterüben. Danach kann man die gewünschte Skala noch einmal aufrufen. Wer seine Übung so plant, dass nicht alles an einer einzigen Suchabfrage hängt, verliert weniger Zeit und bleibt musikalisch im Fluss.
Ein weiterer praktischer Punkt: Die App sollte nicht die einzige Quelle für das eigene Übematerial sein. Ich würde wichtige Tonleitern zusätzlich in einem persönlichen Notizbuch oder als einfache Skizze festhalten. Nicht, weil eine digitale Referenz grundsätzlich unzuverlässig wäre, sondern weil das Zeichnen eines Musters selbst beim Lernen hilft. Außerdem bleibt die Übung dann auch dann möglich, wenn das Smartphone gerade nicht griffbereit ist.
Bewusster Umgang mit mobilen Daten
Wer unterwegs sparsam mit Daten umgehen möchte, sollte die Anwendung eher als punktuelles Nachschlagewerk verwenden und nicht ständig zwischen Ansichten wechseln. Für die eigentliche Übung braucht man meist ohnehin die Gitarre, nicht eine dauerhafte Bildschirmaktivität. Ich würde ein Muster auswählen, das Telefon beiseitelegen und mehrere Minuten nur mit den Fingern und Ohren arbeiten. Das reduziert nicht nur den Datenverbrauch, sondern verbessert auch die Konzentration.
Diese Arbeitsweise hat einen musikalischen Nebeneffekt: Man wird weniger abhängig vom Display. Zuerst dient die App als Karte, danach muss das Griffbrett selbst die Orientierung übernehmen. Ein sinnvoller Ablauf ist, das Muster kurz anzusehen, die Grundtöne zu suchen, das Telefon wegzulegen und anschließend aus dem Gedächtnis zu spielen. Erst nach einer Weile würde ich wieder kontrollieren, ob die Lage stimmt. So wird aus dem Nachschlagen allmählich echtes Wissen.
Für Nutzer, die ohnehin eine umfangreiche Online-Lernplattform mit Videos und interaktiven Lektionen verwenden, ist der Mehrwert deshalb eine Abwägung. Solche Plattformen erklären meist mehr musikalischen Zusammenhang und bieten ein geführtes Programm. Guitar Scales & Patterns Pro ist dagegen schneller, wenn die konkrete Frage lautet: Wo liegt dieses Muster, und wie kann ich es auf dem Griffbrett spielen? Wer nur eine solche Antwort sucht, zahlt nicht für Funktionen, die er vielleicht gar nicht nutzt.
Die Grenzen liegen in der Spezialisierung
Die klare Ausrichtung ist zugleich die größte Einschränkung. Wer Akkordbegleitung, Rhythmustraining, Gehörbildung, Tabs, Songs oder Unterrichtsvideos erwartet, wird hier wahrscheinlich nicht alles finden, was für einen vollständigen Lernweg nötig ist. Ich würde die App daher nicht als erste und einzige Anschaffung für absolute Anfänger empfehlen, die noch gar nicht wissen, wie sie eine Gitarre halten oder einfache Akkorde greifen.
Auch für Spieler, die hauptsächlich nach Gehör arbeiten und Skalen nur selten bewusst benennen, ist der Nutzen begrenzt. Ein visuelles Muster hilft dann erst, wenn man es mit einer konkreten musikalischen Aufgabe verbindet. Einfach viele Formen anzusehen, ohne sie in Phrasen, Akkorde oder kleine Improvisationen einzubauen, führt schnell zu einer Sammlung von Bildern statt zu besserem Spiel.
Eine weitere mögliche Reibung betrifft die Übersetzung zwischen Theorie und Praxis. Die sichtbare Form einer Skala beantwortet nicht jede Frage. Man muss selbst herausarbeiten, welcher Ton der Grundton ist, wie die Skala zum Akkord passt und welche Fingerfolge bequem oder musikalisch sinnvoll ist. Das ist für mich kein Fehler, sondern eine Grenze des Formats. Wer eine Erklärung Schritt für Schritt benötigt, ist mit einem strukturierten Kurs besser bedient.
Für fortgeschrittene Gitarristen kann genau diese Offenheit wiederum ein Vorteil sein. Sie lässt Raum für den eigenen Fingersatz und zwingt nicht jede Hand in eine starre Lehrmethode. Ich würde die Muster als Ausgangspunkt nehmen und sie anschließend in verschiedenen rhythmischen Gruppierungen, mit Slides, Bendings und Saitenwechseln anwenden. Erst dadurch zeigt sich, ob eine Form wirklich ins eigene Spiel passt.
Wem ich die App empfehlen würde
Meine Empfehlung richtet sich vor allem an drei Gruppen. Erstens an Anfänger, die bereits grundlegende Akkorde oder einzelne Melodien spielen und nun das Griffbrett systematischer verstehen möchten. Zweitens an autodidaktische Spieler, die beim Improvisieren immer wieder dieselben vertrauten Positionen verwenden. Drittens an fortgeschrittene Gitarristen, die eine schnelle Referenz für Skalenformen suchen, ohne eine komplette Lernumgebung zu öffnen.
Besonders gut passt sie zu einer klaren Übungsfrage. Zum Beispiel: Ich kenne eine Moll-Pentatonik-Position, möchte aber eine benachbarte Lage verbinden. Oder: Ich habe eine Melodie gefunden und will herausfinden, welche weiteren Töne in diesem Bereich liegen. In solchen Situationen ist die App handlicher als ein allgemeines Suchergebnis und unmittelbarer als ein langes Lehrvideo.
Weniger passend ist sie für jemanden, der ein vollständiges Curriculum erwartet. Wenn du tägliche Lektionen, Feedback zu deiner Technik, Audioübungen oder eine große Sammlung von Songs suchst, würde ich eher eine umfassende Gitarrenlern-App oder Unterricht wählen. Auch wer ausschließlich auf iOS spielt, sollte vor dem Kauf prüfen, ob die gewünschte Plattform verfügbar ist; die technische Angabe ab Android 7.0 macht die Android-Ausrichtung deutlich.
Preis, Reifegrad und mein praktisches Urteil
Der Einmalkauf von 4,89 € wirkt für mich dann angemessen, wenn du tatsächlich regelmäßig mit Skalen und Griffbrettmustern arbeitest. Der Wert liegt nicht in einer langen Liste von Zusatzfunktionen, sondern in der Zeitersparnis beim Nachschlagen. Wer nur gelegentlich eine Tonleiter ausprobiert, kann zunächst mit vorhandenen Lehrmaterialien auskommen. Wer dagegen mehrmals pro Woche zwischen Positionen, Tonarten und Improvisationsideen wechselt, bekommt ein Werkzeug, das schnell Teil der Routine werden kann.
Dass die Anwendung bereits seit dem 5. Juni 2016 verfügbar ist und inzwischen die Version 2.0.29 erreicht hat, vermittelt mir den Eindruck eines gereiften Spezialwerkzeugs statt eines kurzlebigen Experiments. Die hohe Bewertung und die Zahl von über 10.000 Installationen sprechen ebenfalls dafür, dass die App ihre Zielgruppe erreicht. Ich würde diese Angaben trotzdem nicht mit einer Garantie verwechseln, dass sie zu jedem Lernstil passt. Eine gute Referenz bleibt eine gute Referenz, aber sie ersetzt kein musikalisches Konzept.
Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Verwende die App nicht zum passiven Durchblättern. Nimm pro Session ein Muster, finde darin die Grundtöne, spiele es in mehreren Rhythmen und baue anschließend eine kleine eigene Phrase. Danach kannst du die nächste Lage ergänzen. So wird die Bildschirmansicht zu einem konkreten Übeplan. Wer zusätzlich auf die Verbindung achten möchte, sollte die benötigten Inhalte vor dem Spielen aufrufen und das Telefon anschließend möglichst aus der Hand legen.
Unterm Strich sehe ich Guitar Scales & Patterns Pro als schlanke, spezialisierte Hilfe für Gitarristen, die das Griffbrett über Skalen besser verstehen wollen. Die App ist stark, wenn eine schnelle visuelle Orientierung gefragt ist, und schwächer, sobald Unterricht, Klangbeispiele oder ein kompletter Lernpfad erwartet werden. Für mich ist sie besonders dann empfehlenswert, wenn du schon spielst und eine konkrete Lücke schließen möchtest: eine neue Lage, ein unbekannter Fingersatz oder der nächste Schritt weg von der immer gleichen Pentatonik-Box.
Die Verbindung sollte man bei mobilen Einsätzen mit einplanen, aber sie ist nicht der eigentliche Mittelpunkt der Erfahrung. Entscheidend ist, ob du aus dem angezeigten Muster musikalische Handlung machst. Wenn du das tust, kann die App trotz ihres engen Umfangs erstaunlich nützlich sein. Wenn du dagegen eine Rundum-Lösung für Gitarre suchst, ist eine umfassendere Alternative die bessere Wahl.
Vorteile
- Übersichtliche Diagramme erleichtern das schnelle Nachschlagen unterwegs.
- Viele Skalen lassen sich direkt auf dem Griffbrett vergleichen.
- Nützlich für Improvisation
- Solospiel und das Entwickeln eigener Licks.
- Die Pro-Version bietet meist ein werbefreies
- konzentriertes Lernerlebnis.
- Auch ohne Internetverbindung als praktisches Übungswerkzeug verwendbar.
Nachteile
- Für Anfänger fehlen teilweise ausführliche Erklärungen zu Musiktheorie und Anwendung.
- Die große Auswahl kann ohne Lernplan zunächst etwas unübersichtlich wirken.
- Der Nutzen hängt stark davon ab
- ob man regelmäßig mit der Gitarre übt.
- Je nach Gerät können Diagramme und Beschriftungen relativ klein erscheinen.
- Eine integrierte Audiofunktion zum Anhören der Skalen wäre wünschenswert.
Häufig gestellte Fragen zu Guitar Scales & Patterns Pro
Was ist Guitar Scales & Patterns Pro und für wen eignet sich die App?
Guitar Scales & Patterns Pro ist eine Lern- und Nachschlage-App für Gitarristen, die Tonleitern, Griffbrettmuster und musikalische Zusammenhänge direkt auf dem Instrument verstehen möchten. Sie eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Spieler. Besonders hilfreich ist sie beim Üben von Skalen, beim Improvisieren, beim Aufbau von Soli und beim Wiederholen von Positionen in verschiedenen Tonarten.
Welche Tonleitern und Griffbrettmuster sind in Guitar Scales & Patterns Pro enthalten?
Die App konzentriert sich auf die Darstellung verschiedener Gitarrenskalen und Pattern über das Griffbrett. Je nach ausgewählter Tonart und Skala können Nutzer die passenden Positionen visuell nachvollziehen und miteinander vergleichen. Das erleichtert das Lernen von Dur- und Moll-Strukturen sowie weiterer häufig verwendeter Skalen. Vor dem Download sollte man dennoch prüfen, ob der gewünschte musikalische Stil und die benötigten Skalentypen vollständig unterstützt werden.
Kann ich Guitar Scales & Patterns Pro auch als Anfänger verwenden?
Ja, die App kann auch für Einsteiger nützlich sein, sofern grundlegende Gitarrenkenntnisse vorhanden sind. Die grafische Darstellung der Muster hilft dabei, sich auf dem Griffbrett zu orientieren und Fingerpositionen Schritt für Schritt zu wiederholen. Absolute Anfänger benötigen möglicherweise zusätzliche Erklärungen zu Notennamen, Intervallen und Rhythmus. Für den besten Lernerfolg empfiehlt es sich, die angezeigten Patterns langsam mit der Gitarre nachzuspielen.
Ist Guitar Scales & Patterns Pro für Improvisation und Solo-Übungen geeignet?
Die Anwendung eignet sich besonders gut als visuelle Unterstützung für Improvisation und das Entwickeln von Gitarrensoli. Nutzer können Skalen in unterschiedlichen Tonarten betrachten und dadurch besser erkennen, welche Töne innerhalb eines musikalischen Zusammenhangs liegen. Die App ersetzt jedoch kein vollständiges Improvisationstraining: Ausdruck, Timing, Bendings, Vibrato und das Spielen zu Backing-Tracks müssen weiterhin praktisch geübt werden.
Benötigt Guitar Scales & Patterns Pro eine Internetverbindung oder entstehen zusätzliche Kosten?
Ob eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und Plattform ab. Viele Inhalte einer solchen Griffbrett-App lassen sich nach der Installation offline verwenden, während Updates oder bestimmte Zusatzfunktionen möglicherweise eine Verbindung benötigen. Außerdem sollte man vor dem Download die Angaben im jeweiligen App Store zu Preis, Werbung, In-App-Käufen und verfügbaren Premium-Funktionen prüfen, da sich diese Bedingungen ändern können.






















